Heute möchte ich über ein Thema sprechen, von dem ich lange keine Ahnung hatte, wie negativ es sich auf mich auswirkte und wie sehr es mich in der Ausschöpfung meines Potentials einschränkte.

Pornos. Oder besser gesagt: Die Auswirkungen von Pornos auf deine Männlichkeit.

Wenn ich zurück an meine frühe Jugend denke, kann ich mich noch an ein paar Sätze meiner Mutter erinnern, die Botschaften vermittelten, wie »Pornographie ist schmutzig.«

Aber Gold findet man bekanntlich im Dreck, oder?

Irgendwie verbrachte ich den Großteil meines Lebens, seit der Entdeckung meiner Sexualität, in dem Glauben, dass Pornokonsum und damit verbundene Masturbation etwas ist, dass für einen Mann mehr oder weniger zur guten Funktion nötig ist.

Wie solle man sonst mit der geladenen Energie umgehen? Es wäre ja beängstigend für die Frauen, wenn da auf einmal so ein sexuell aufgeladener Mann auftaucht, oder?

Das scheint ein weit verbreiteter Glaubenssatz zu sein.

Im Film Verrückt nach Mary erleichtert sich Ben Stiller auch nochmal mit Hilfe eines Unterwäsche Katalogs, bevor er sich mit seiner Traumfrau Mary zum Date trifft. Mit einer geladenen Kanone kann schließlich keiner klar denken.

Warum das der größte Blödsinn (gerade vor einem Date mit einer Frau) ist, erfährst du später noch.

Ich sollte noch herausfinden, dass gerade in dieser aufgestauten Energie ein großes Wachstums Potenzial liegt.

Irgendwann während des heißen Sommers 2016 stolperte ich dann über einen Artikel, der Auswirkungen von Pornosucht beschrieb. Darunter waren unter anderem Konzentrationsschwierigkeiten, wenig Energie, fehlende Motivation und Nervosität in Gegenwart von Frauen aufgeführt.

Das brachte mich durchaus ins Grübeln.

Aber ich und pornosüchtig? Sind das nicht Kerle, die sich in dunklen Räumen einschließen und den ganzen Tag nichts anderes machen? Meine Freunde sahen schließlich auch alle Pornos und die kamen mir nicht gerade wie Süchtige vor.

In einem anderen Artikel versprach ein 90-tägiges Porno-Verzichtprogramm eine neue Lebensqualität und mehr Männlichkeit.

Ich hatte nichts zu verlieren. Ich war mit meinem Leben und dem herrschenden Frauenmangel unzufrieden, und die gelieferten Indizien waren genug. Vielleicht war ich hier einem Problem auf die Schliche gekommen, von dem ich gar nicht wusste, dass es existierte.

So begab ich mich auf eine Reise, von der ich noch nicht ahnte, auf wie vielen Ebenen sie mein Leben transformieren würde.

Sie hat mich zurück in verloren geglaubte Bewusstseinszustände geholt und zu einer ganz neuen sexuellen Ausstrahlung, und Lebensfreude verholfen.

In diesem Beitrag erwartet dich:

  • die Auswirkungen von Pornos auf dein Gehirn
  • wie sich Pornokonsum auf dein persönliches Wachstum auswirkt
  • wie Pornos deine Männlichkeit zerstören und damit deinen Erfolg bei Frauen
  • warum es gerade für hochsensible Männer so wertvoll sein kann, damit aufzuhören
  • wie du dich von Pornos befreist und in 90 Tagen dein Leben transformierst

 

Los geht’s.

 

Wie Pornographie ein gesundes Gehirn aus der Balance bringt und krank macht

Pornos anzusehen lässt uns erstmal irgendwie gut fühlen, oder?

Das liegt daran, dass viel Dopamin ausgeschüttet wird.

Für unser Gehirn ist es tatsächlich erstmal so, als hätten wir eine echte nackte Frau vor uns. Unser Gehirn kann da nämlich nicht unterscheiden.

Mit Hilfe des heutigen Highspeed-Internets, gaukeln wir damit unserem Gehirn ein nie endendes Schlaraffenland von Frauen mit großen Brüsten und Hintern vor, die so einfach zu haben sind, wie der Griff nach einer Banane vom Baum – mit einem Mausklick.

Auf Dauer wird das unserem Gehirn aber zu viel, da ein solches Szenario mit 1000 und 1  Frauen, da draußen einfach nicht möglich ist.

Was bedeutet dieser ständige »Dopamin Overload« für uns?

Unser Gehirn braucht mit der Zeit mehr und mehr Dopamin, um uns ein Gefühl von »Normal« zu vermitteln. Unsere Dopamin Rezeptoren sind nämlich abgestumpft. Wir fühlen uns zunehmend unwohler, wenn wir nicht gerade Pornos konsumieren. Wir fühlen uns schlaff und das echte Leben da draußen ist irgendwie unaufregend.

Das ist genauso wie bei anderen Süchten. Du brauchst mit der Zeit mehr und mehr davon oder härteres Material, um das selbe Hochgefühl zu erhalten. (Das nennt sich Coolidge Effekt.) Wie ein Alkoholiker der die Flasche öffnen muss, um den Rausch des Lebens zu spüren.

Das Alltägliche verliert dadurch seinen Glanz.

Wie kann eine simple Konversation mit einer Frau und ihr Lächeln auch mit den hundert neuen Hintern mithalten, die du dir auf dem Bildschirm ansehen kannst? Dein Gehirn wird nämlich diesen Vergleich unterbewusst ziehen.

Eine Umfrage der Autorin Naomi Wolf hat ergeben, dass sich junge Frauen heute zunehmend unattraktiv fühlen, aufgrund der Maßstäbe die in Pornos gesetzt werden. Sie sagen, sie wissen, dass sie da nicht mithalten können.

Sie schreibt, für die meiste Zeit der Menschheitsgeschichte, waren erotische Bilder nur Ersatz für echte nackte Frauen. Jetzt, mit dem Aufkommen des Internet-Pornos, hat die Macht und der Reiz der Bilder, die der echten Frauen ersetzt. Heute seien, echte nackte Frauen nur noch »bad porn«.

Traurig oder?

Als Mann stellt sich mir da die Frage, mal abgesehen von den Auswirkungen von Pornos auf mich selbst, ob ich wirklich zu solch einer Realität beitragen möchte?

Die gute Nachricht ist, dass du deine Dopamin Rezeptoren wieder heilen kannst. Einen deutlichen Unterschied kannst du schon innerhalb von 30 Tagen erzielen. Für eine vollständige Heilung braucht es allerdings länger. Was es genau braucht und wie du an deinem Ziel, ohne lästige Rückfälle ankommst, verrate ich dir zum Schluß.

Vorher müssen wir uns noch ein paar andere wichtige Dinge ansehen.

Auswirkungen von Pornos auf dein persönliches Wachstum

Als ich noch regelmäßig Pornos gesehen habe, hat sich mein Leben angefühlt wie jeden Tag die selbe Schallplatte.

Es ist irgendwie selten wirklich Neues passiert und die aussergewöhnlichen Momente von Ekstase, Glück und Aufregung, lagen irgendwo in der verblassten Kindheit.

Es lief immer das Gleiche: Irgendwie durch die Woche quälen, Videospiele mit Freunden, am Wochenende Drinks. Frauen hab ich selten kennengelernt. Und in den paar Projekten, die ich wirklich angehen wollte, bin ich nie vorangekommen, da oft kurz nachdem ich angefangen hatte, mein Gehirn schon nach einer Belohnung schrie.

Woher kommt das? Dieses ständige Gefühl belohnt werden zu müssen?

Das kommt daher, dass Pornos unser Belohnungssystem völlig außer Kontrolle bringen.

Sobald sich eine gewisse Abhängigkeit eingestellt hat, benutzen wir Pornos bald um vieles zu kompensieren. Unerwünschte Emotionen wie Wut, Trauer, Einsamkeit oder einfach das nervige Lernen für die Mathearbeit – die kurzzeitige Trance ist immerhin nur einen Mausklick entfernt, und für ein paar Minuten können wir alles vergessen.

Damit blockieren wir unser Wachstum als Männer aber extrem, denn wir brauchen unseren »Struggle« um zu wachsen. Gefühle zu fühlen, gehört zum Mann-Sein dazu. Egal ob Traurigkeit oder Freude.

Gerade wenn du mehr zu dir Selbst finden möchtest, und dazu vielleicht Vergangenes aufarbeiten musst oder Blockaden lösen willst, ist es essenziell, dass man sich diese Emotionen ansieht und sich ihnen stellt anstatt sie wegzudrücken. Sonst wird dich das Leben immer wieder vor das selbe Problem stellen, und du kratzt leider weiterhin nur an der Oberfläche.

Ausserdem kannst du nicht persönlich wachsen, ohne ein gesundes Gehirn. Mit unseren Gedanken erschaffen wir unsere Realität. In dem Gedankendunst den Pornos erzeugen, fehlt das Licht und die Klarheit dafür.

Als ich die ersten zwei Monate ohne die Auswirkungen von Pornos hinter mir hatte, habe ich erstmals gemerkt, wie sehr ich über die Jahre emotional abgestumpft war. Ich habe Gefühle gefühlt, von denen ich schon gar nicht mehr wusste, wie sie sich anfühlen. Meine emotionale Palette hatte sich so extrem verschmälert, dass ich oft gar nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte, ohne den Rechner anzuschalten und nach der nächsten Frau zu suchen.

Das war für mich ein Zeichen endlich damit aufzuhören und nie wieder zurück zu kehren. Ich wollte mir nicht länger wie ein pickliger Teenager vorkommen, der heimlich Heftchen unter seinem Bett versteckt.

Wenn du jetzt motiviert bist loszulassen, aber auch Angst hast, dann ist das ok.

Ich hatte auch Angst. Immerhin hatte ich fast zehn Jahre in dieser Gewohnheit verbracht.

Du schaffst das. Die besten Tricks, um deinen Ausstieg so geschmeidig wie möglich zu gestalten, verrate ich dir noch.

Bevor wir dazu kommen, möchte ich dir noch ein paar weitere Dinge verraten, wonach du garantiert nicht mehr glaubst, dass Pornos irgendeinen Nutzen für dich hätten.

 

Wie die Auswirkungen von Pornos deine Männlichkeit und deinen Erfolg bei Frauen zerstören

Du erinnerst dich noch an das Beispiel aus dem Film Verrückt nach Mary?

Du kannst wirklich nichts blöderes machen, als dir vor einem Date mit einer Frau mehrmals einen abzuschütteln.

Aber wieso? Das macht dich doch irgendwie entspannt, oder?

Ja, weil du dich bereits emotional davon abhängig gemacht hast.

Wenn ich mir heute vor einem Date einen Porno ansehen würde, dann würde mich das ängstlich und unsicher machen. Diese Wirkungen haben Pornos nämlich. Nur ist dir, dass jetzt wahrscheinlich noch nicht bewusst.

Wenn du erstmal ein paar Wochen ohne die Auswirkungen von Pornos hinter dir hast, wirst du verstehen was ich meine.

Ich versuche dir das Wichtigste zu erklären.

Unser Samen ist unsere männliche Kraft und unsere sexuelle Energie. Wenn wir uns ständig einen runterholen, fühlen wir uns schlaff und uns fehlt dieser gewisse »Drive«.

Wenn du länger nicht masturbierst hast, bist du geladen, und genau diese Ladung finden Frauen anziehend. Dein Körper sendet dann nämlich bestimmte Pheromone aus, die Frauen signalisieren, dass du ein geeigneter Sexualpartner für sie bist.

Wenn du Pornos brauchst, um dich zu entspannen, machst du dich unterbewusst abhängig von Frauen. Das macht dich bei deinem Date nervös, da du von der Anerkennung der Frau abhängig bist.

Außerdem assoziierst du Frauen nicht mehr unterbewusst gleich mit Blowjobs und dir geht es auch ohne  den ständigen Release gut. Du bist automatisch viel entspannter und kannst der Frau in die Augen sehen. Du strahlst ein natürliches Selbstbewusstsein aus, da du kein Doppelleben mehr in deinem abgedunkelten Zimmer führst.

Wenn du eine Zeit lang keine Pornos siehst, wird dich das automatisch aus deiner Komfortzone herausbringen.

Denn wenn du Sex willst oder einfach nur mit einer schönen Frau Zeit verbringen möchtest, dann musst du jetzt nämlich rausgehen, anstatt die Rollläden herunterzulassen.

Und mit der Zeit findet bei dir dadurch ein echter Bewusstseinswandel statt.

Du suchst dir deine Sexualpartnerinnen nicht mehr online, sondern während du dich draußen bewegst.

Wenn du dir die Porno-Option erstmal weggeschafft hast, wird es sich irgendwann ergeben, dass du auf eine Frau zugehst und sie ansprichst und ihr durch deine Körpersprache vermittelst, dass du sie attraktiv findest und mit ihr schlafen möchtest.

Warum gerade hochsensible Männer unter den Auswirkungen von Pornos so leiden

Da wir uns hier auf einem Blog für hochsensible Männer befinden, möchte ich noch ein paar kurze Worte an speziell uns richten.

In meinem Leben bin ich Konflikten größtenteils aus dem Weg gegangen. Das lag vor allem daran, dass ich einfach keinen Sinn darin sah mich mit Anderen zu schlagen (grob ausgedrückt). Und das ist auch gut so. Dennoch glaube ich, dass es sehr wichtig für dein Gefühl von Männlichkeit ist, auch mal deine Meinung zu sagen, und für dich zu kämpfen.

Früher habe ich mich auch mal gefetzt und bin in die ein oder andere, mehr oder weniger, harmlose Rangelei mit einem Jungen geraten, der mir Unrecht getan hatte.

Als ich angefangen habe Pornos zu sehen und regelmäßig zu masturbieren hat das aber irgendwie aufgehört. Ich wurde sehr passiv. Das geschieht bei Pornokonsum ganz automatisch. Allein schon dadurch, dass du regelmäßig zusiehst wie ein anderer Mann eine Frau rannimmt, anstatt es selbst zu tun, begibst du dich unterbewusst in eine passive/voyeuristische Haltung. In vielen Bereichen deines Lebens.

Ich habe angefangen Dinge einfach hinzunehmen und das typische netter Typ-Lächeln aufgesetzt. Und das hat sich meistens richtig scheiße angefühlt.

Anstatt selbstbestimmt zu handeln und Herr meines Weges zu sein, war ich Mitläufer.

Ich glaube wir hochsensible haben ein großes Harmoniebedürfnis. Das ist ja auch nichts schlechtes. Die Welt wäre sicher ein besserer Ort ohne den ganzen Hass und das ständige Streben nach Macht und Konkurrenzdenken.

Doch hin und wieder müssen wir aus diesem Harmoniebedürfnis raus. Und wenn wir ständig unsere Energie weggeben und passiv sind, gelingt das nur noch sehr schwer. Wir geraten ins Überlegen, anstatt einem ersten Impuls zu folgen, der sich richtig anfühlt. Ob das jetzt der Impuls ist dem Kollegen mal die Meinung zu sagen oder die hübsche Frau auf der Straße anzusprechen.

Wir wissen nämlich gar nicht mehr wie wir mit Wut umgehen sollen. Schließlich drücken wir sie ständig weg. »Oh, das passt mir jetzt gar nicht. Ich schau weg, dann wird es sich schon regeln.«

Wenn du mit Pornos und zwanghafter Masturbation aufhörst, kommt diese, nennen wir sie mal konstruktive Aggression, automatisch zurück.

Dazu musst du keine Kung Fu Übungen im Park machen.

Dazu musst du auch nicht rumbrüllen, wie ein kleines Kind. Bring einfach deine Gefühle und Meinung klar und respektvoll zum Ausdruck.

Ein kleines Beispiel:

Vor ein paar Tagen überholte mich ein breiter Mercedes auf einer engen Straße.

Der Fahrer im teuren Hemd, Sonnenbrille, und klobige Uhr am Handgelenk.

Er fuhr dabei so eng an mir vorbei, dass er mich mit seinem Rückspiegel fast vom Fahrrad gerissen hätte. Bevor ich irgendwas sagen konnte, war er schon ausser Reichweite.

Ich beobachtete wie er Schlangenlinien fuhr und versuchte ein paar andere Autos zu überholen, die ihm offenbar zu langsam waren. Ich kochte schon innerlich, da das nur eine von vielen Begegnungen mit respektlosen Autofahrern war.

Dann sah ich, wie er es nicht mehr über die Ampel schaffte. Das war meine Chance, ich trat in die Pedale und fuhr durch die Autos, bis ich seins erreichte.

Ich hämmerte gegen seine Autoscheibe und schrie, was er sich eigentlich einbilde, mich so dreist zu überholen.

Natürlich zog er den Schwanz ein, zuckte nur mit den Schultern und versteckte sich hinter seiner Proll-Sonnenbrille. Trotzdem war es ein gutes Gefühl, das was ich ihm zu sagen hatte loszuwerden, anstatt die Wut mit durch den Tag zu schleppen.

 

Wie du dich von Pornos befreist und in 90 Tagen dein Leben transformierst

Für mich war es ein langer Weg in diese Unabhängigkeit und selbst heute spüre ich in schweren Zeiten hin und wieder die Versuchung. Doch ich weiß, dass es das nicht wert ist. Egal wie hart die Zeiten sind, durch eine Sucht wird es nur noch härter.

Dann hole ich mir meine Vision vor Augen. Was ich gerne für mich selbst erreichen würde, wie ich mich gerne handeln und denken sehen würde. Und in diesem Bild ist kein Platz für einen Mann der sich vor seinem Rechner einen runterholt.

Heute sehe ich den Schritt mich von Pornos und zwanghafter Masturbation zu lösen, als einen Teil der Steine an, die ich benutzt habe, um mir ein starkes Fundament für ein selbstbestimmtes, glückliches Leben aufzubauen.

Ich habe viele Gewohnheiten kultiviert, die mich wirklich entspannen lassen und mein Selbstwertgefühl steigern, anstatt mich mit Scham und Reue zurücklassen. (Diese findest du in einem meiner nächsten Beiträge.)

Im Moment arbeite ich an einem eBook, wo ich dich in 90 Tagen Schritt für Schritt raus aus der Pornosucht begleite.

Um das nicht zu verpassen, trage dich in den Email Newsletter ein.

Wenn du dich einträgst, verrate ich dir in einer Mail schonmal die 5 häufigsten Fehler, die fast alle Männer machen, wenn sie damit aufhören wollen sich Pornos anzusehen, und dadurch immer wieder scheitern.

Wenn du dein Leben verändern willst, ist Porno- und Masturbationsverzicht der ultimative Katalysator. Das garantiere ich dir.

HIER gehts zur kostenlosen Email-Lektion mit den 5 häufigsten Fehlern.

 

Bis dahin, alles Gute.

 

 

 

 

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